OV Oberes Nagoldtal
Ortsverband Oberes Nagoldtal

Über Uns

Wir sind Ihre Liberale Kraft vor Ort.

Der Ortsverband Oberes Nagoldtal wurde im Jahr 2016 durch die Zusammenführung der Ortsverbände Nagold und Altensteig gegründet.
Derzeit stellen wir 4 Mandatsträger- drei Gemeinderäte in Nagold und einen Kreisrat in Calw.
Der Vorsitzende des Ortsverbandes Herbert Müller ist gleichzeitig auch 1. Vorsitzender des Kreisverbandes und kandidierte 2016 für den Landtag in Baden Württemberg.

Personen

Der Vorstand wurde 2018 neu gewählt!

Herbert Mueller

1. Vorsitzender

Dejan Micic

Stv. Vorsitzender

Dr. Rudolf Rentschler

Stv. Vorsitzender

Birgit Gnerlich

Schatzmeisterin

Bärbel Reichert-Fehrenbach

Beisitzerin

Gemeinderätin

Gabi Gerharz

Beisitzerin

Jürgen Gutekunst

Beisitzer

Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender

Positionen

Wir haben stets ein offenes Ohr für unsere Mitbürger und beschränken dies explizit nicht nur auf Zeiten vor Wahlen!

Mobilität

Die verkehrstechnische Anbindung der Stadtteile ist uns sehr wichtig. Ein Radwegekonzept muß und weitere Haltepunkte für die Hermann Hesse Bahn können den ÖPNV ergänzen. Weiterhin fordern wir die Einführung des "Mitfahrbänkle" als Ergänzung zum Verkehrskonzept und Verbesserung der Erreichbarkeit unserer Stadtteile. Ein Zukunftsprojekt könnte durchaus die "Modellstadt Smart City im ländlichen Raum" sein!

Bürgerbeteiligung

in Arbeit

Digitalisierung

in Arbeit

Gesundheitsversorgung

Mit der Renovierung und dem Umbau des Nagolder Krankenhauses werden wichtige Weichen für die künftige Gesundheitsversorgung in Nagold und Umgebung gestellt. Hierbei ist es aber wichtig, dass unsere Kreisräte und der Kreistag die Kostensituation im Auge behalten und weitere Preissteigerungen und Belastungen des Kreishaushaltes verhindern.

Bezahlbarer Wohnraum und Pflegeplätze

Die Rahmenbedingungen, die durch die Stadtverwaltung beeinflusst werden können, müssen die Bereitstellung von günstigeren Mietwohnungen auch zentrumsnah ermöglichen.
Wohnraum- und Grundstücksmanagement sollten intensiviert und Kontakte zu Bauträgern, die vglb. Projekte in anderen Kommunen bereits umgesetzt haben, aufgebaut werden.
Ziel ist es weiterhin eine zentrumsnahe Pflege- und Tagespflegeeinrichtung als Ersatz für das GTSZ anzusiedeln!

Neuigkeiten

Kommunalwahl 2019

Wie bei der letzten Landtagswahl konnten wir die Kunststoff-Plakate vom Kommunalwahlkampf der Wiederverwertung zuführen. Vielen Dank an Herrn Hartl für die tatkräftige Unterstützung; https://infinex-group.de/

Es hat zwar dieses Mal nur für 2 Sitze im Nagolder Gemeinderat gereicht, jedoch möchten wir uns bei allen bedanken die uns Ihre Stimmen gegeben haben. Bärbel Reichert-Fehrenbach und Jürgen Gutekunst werden als liberale Kraft weiterhin im Rat vertreten sein. Großen Dank für Ihre tollen Einsatz gebührt Gabi Gerharz, die bislang der FDP Fraktion im Gremium angehört hat.

Meldungen

Judith Skudelny aus dem Wahlkreis Stuttgart ist seit 2017 Mitglied des Bundestags , umweltpolitische Sprecherin der FDP Bundestagsfraktion, Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen und Generalsekretärin des Landesverbands Baden Württemberg.

Volksbegehren Artenschutz geht an Realität vorbei
FDP kritisiert Gesetzentwurf des Aktionsbündnisses
Die FDP lehnt den Gesetzentwurf des Volksbegehrens Artenschutz ab. Der Gesetzentwurf der Initiatoren sieht in der vorliegenden Fassung massive Eingriffe ins Eigentumsrecht, ins Recht auf freie Berufsausübung, in den Datenschutz und in die kommunale Flächennutzungsplanung vor. Hinzu kommt, dass die praktische Umsetzung der Forderungen sowohl für den Landeshaushalt als auch für die betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe extrem teuer würde.
Den Verfassern des Gesetzentwurfs fehlt nach Ansicht der Freien Demokraten trotz guter Absichten der ganzheitliche Blick. Die Änderungen, die das Volksbegehren beispielsweise bei den Neuregelungen zur Sicherung des landesweiten Biotopverbundes fordert, bedrohen Hoher zufolge den bewährten Vertragsnaturschutz. Zudem entsteht durch den Zwang, den Biotopverbund über die Flächennutzungsplanung zu regeln, massive Bürokratie für die Kommunen. Auch das angestrebte Verbot von Pflanzenschutzmitteln in Landschaftsschutzgebieten und auf Flächen des Natura-2000-Netzes (Gebiete nach FFH-Richtlinie und EU-Vogelschutzrichtlinie) lehnen wir ab. Fast 18 Prozent der Landesfläche Baden-Württembergs sind nach Natura 2000 kartiert, fast 23 Prozent als Landschaftsschutzgebiete. Eine solche Regelung käme einem Verbot Landwirtschaft durch die Hintertür gleich. Denn ein solches Verbot beträfe auch jene Wirkstoffe, die im Ökolandbau zum Einsatz kommen.
Zudem lehnen wir planwirtschaftliche Vorgaben für den Marktanteil des Ökolandbaus ab. Wenn wir jetzt mit diesem Gesetzentwurf festlegen, dass bis spätestens 2035 jeder zweite Hektar ökologisch bewirtschaftet werden muss, und den Ökolandbau auf Teufel komm raus fördern, tun wir der Bio-Branche nichts Gutes. Denn dies wird zu einem ungesund schnellen Wachstum und einem Verfall des Preisniveaus führen. Wir setzen stattdessen auf einen nachhaltigen Aufbau der Bio-Vermarktungsstrukturen.
Letztlich führt der gesamte Gesetzentwurf am Ziel, den Artenschutz zu stärken, vorbei. Denn ohne eine halbwegs wettbewerbsfähige Landwirtschaft ist die Pflege und Offenhaltung der Kulturlandschaften in Baden-Württemberg in Zukunft gar nicht mehr zu bezahlen. Wer den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wirklich verringern wolle, muss vor allem auf neue Pflanzenzüchtungen und umweltfreundliche Technik setzen. Grün-Schwarz sollte bei den Haushaltsberatungen endlich die Agrarinvestitionsförderung zugunsten umweltfreundlicher Technik aufstocken und den hochpräzisen Satellitenpositionierungsdienst SAPOS-HEPS für die Land- und Forstwirtschaft gebührenfrei stellen. Dies hat FDP-Landwirtschaftsminister Volker Wissing in Rheinland-Pfalz schon vor zwei Jahren umgesetzt, um eine deutlich sparsamere Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu ermöglichen.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

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Kontakt

Erreichbarkeit

Nagold
Am Schloßberg 2
72202 Nagold
Deutschland

Tel.
07452/9704104