Ortsverband Oberes Nagoldtal

Ortsverband Oberes Nagoldtal
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Über uns

Wir sind Freie Demokraten!

Der Ortsverband Nagold wurde 1973 durch Dr. Rudolf Rentschler gegründet. 2016 erfolgte die Zusammenführung des Ortsverbands mit dem Ortsverband Altensteig zum Ortsverband Oberes Nagoldtal.
Derzeit stellen wir 4 Mandatsträger- zwei Gemeinderäte in Nagold und zwei Kreisräte in Calw.
Vorsitzender ist seit September 2023 Lukas Dieterle, der auch gleichzeitig für den Wahlkreis als Kandidat für die Europawahl nominiert wurde.

Positionen

Wir sind die Partei der Freiheit in Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, des Rechtsstaats, der Chancen und des Optimismus. Wir kämpfen für die beste Bildung und Aufstiegschancen für alle.

Mobilität

INNOVATIV BEWEGEN
Nagold soll eine Schienenanbindung an die Region Stuttgart erhalten. Ohne umzusteigen von Nagold nach Stuttgart zu kommen, das ist eine Zukunftsvision, die wir verfolgen wollen. Kurzfristig sollen die schnellen Busverbindungen verbessert werden.
Nagold ist auch eine Stadt, in der viel Rad gefahren wird. Das soll gerne noch mehr
werden. Dafür muss das vorhandene Radwegekonzept ausgebaut werden. Dabei ist
uns wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer miteinander gut vorankommen

Wirtschaft und Finanzen

MOTOR FÜR SOZIALES UND KULTUR
Was wir im sozialen und kulturellen Bereich der Stadt tun können, hängt davon ab ob es
den großen und mittelständischen Betrieben gut geht.
Sie brauchen Rückenwind, und darum sind wir gegen eine Erhöhung der Gewerbesteuer.
Alle anderen städtischen Gebühren und Preise müssen moderat angepasst werden.
Eine Neuverschuldung ist für uns nur denkbar, wenn sie den Bildungseinrichtungen
zugute kommt

Schulen/Kinderbetreuung-Bildung

SOZIALE KOMPETENZ
Eine gute und verlässliche Kleinkindbetreuung ermöglicht die Vereinbarung von
Familie und Beruf. Die Kitas sollen neben früher Bildung auch soziale Kompetenz vermitteln. Dafür sind angemessene Elternbeiträge nötig.
Die Schulen in Nagold für Schüler, Lehrer und Eltern sollen attraktiv bleiben. Die Sanierungen von Zellerschule und Otto-Hahn-Gymnasium sind deshalb wichtig. Alle anderen Schulen verlieren wir nicht aus dem Blick!

Bauen & Wohnen

LÜCKEN SCHLIESSEN
Wenn neue Baugebiete entstehen sollen, achten wir darauf, dass zuerst bestehende Lücken geschlossen und Altbauten möglichst renoviert werden. Wir haben dabei im Blick, dass das Wohnen für die Menschen bezahlbar bleibt.
Bei allen Bauvorhaben ist es selbstverständlich, dass die Aspekte des Umwelt-, Tier- und Naturschutzes mit einfließen.

Bürgerschaft

GENERATIONSÜBERGREIFENDE ANGEBOTE
Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass möglichst alle Bürger/innen Nagold als ihre Heimat erleben und sich geborgen und eingebunden wissen. Die Anliegen der Nagolder
generationsübergreifend liegen uns am Herzen. Die Unterstützung von bürgerschaftlichem
Engagement hat für uns einen sehr hohen Stellenwert.
Integration ist eine Selbstverständlichkeit und sie muss weiterhin gefordert und gefördert werden.

Umwelt

ENERGIE UND NATURSCHUTZ
Wir unterstützen den zügigen Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf städtischen und privaten Gebäuden und auf Freiflächen.
Nagold ist Teil der nötigen Energiewende. Dabei ist darauf zu achten, dass dies ökonomisch sinnvoll geschieht und alle technologischen Möglichkeiten bedacht werden.
Die bestehenden Biotopflächen sind für Tiere, Menschen und das Klima wichtig. Darum sollen sie weiter ausgebaut werden.

Gesundheit

VERSORGUNG VOR ORT
Nagold muss ein gut ausgebauter Gesundheitsstandort bleiben!
Darum stehen wir zum Ausbau unseres Kreiskrankenhauses.
Die Gesundheitsversorgung mit niedergelassenen Ärzten wollen wir finanziell unterstützen.

Kultur und Sport

LEBENDIGES SOZIALES UMFELD
Sport und Kultur sind ein wichtiger Teil unseres Zusammenlebens. Wir schätzen den Wert der Arbeit von Vereinen und wollen sie beim Ausbau von Sportstätten unterstützen.
Nagold zeichnet sich durch ein lebendiges kulturelles Leben aus.
Die unterschiedlichen Angebote, oft getragen von ehrenamtlichem Engagement schätzen und unterstützen wir.
Angebote für Kinder und Jugendliche, z.B. das Jugendhaus behalten wir im Blick.

Ortsteile

EIGENSTÄNDIGKEIT BEWAHREN
Lebenswerte Stadtteile mit eigenem unverwechselbarem Charakter und Ortsbilder gehören zu
Nagold und bereichern die Gesamtstadt.
Diese Individualität muss erhalten und gestärkt werden. Dafür setzen wir uns ein.

News

News

Besuch der Bundestagsabgeordneten Judith Skudelny

Judith Skudelny aus dem Wahlkreis Stuttgart ist seit 2017 Mitglied des Bundestags , umweltpolitische Sprecherin der FDP Bundestagsfraktion, Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen und Generalsekretärin des Landesverbands Baden Württemberg.

Volksbegehren Artenschutz

Volksbegehren Artenschutz geht an Realität vorbei
FDP kritisiert Gesetzentwurf des Aktionsbündnisses
Die FDP lehnt den Gesetzentwurf des Volksbegehrens Artenschutz ab. Der Gesetzentwurf der Initiatoren sieht in der vorliegenden Fassung massive Eingriffe ins Eigentumsrecht, ins Recht auf freie Berufsausübung, in den Datenschutz und in die kommunale Flächennutzungsplanung vor. Hinzu kommt, dass die praktische Umsetzung der Forderungen sowohl für den Landeshaushalt als auch für die betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe extrem teuer würde.
Den Verfassern des Gesetzentwurfs fehlt nach Ansicht der Freien Demokraten trotz guter Absichten der ganzheitliche Blick. Die Änderungen, die das Volksbegehren beispielsweise bei den Neuregelungen zur Sicherung des landesweiten Biotopverbundes fordert, bedrohen Hoher zufolge den bewährten Vertragsnaturschutz. Zudem entsteht durch den Zwang, den Biotopverbund über die Flächennutzungsplanung zu regeln, massive Bürokratie für die Kommunen. Auch das angestrebte Verbot von Pflanzenschutzmitteln in Landschaftsschutzgebieten und auf Flächen des Natura-2000-Netzes (Gebiete nach FFH-Richtlinie und EU-Vogelschutzrichtlinie) lehnen wir ab. Fast 18 Prozent der Landesfläche Baden-Württembergs sind nach Natura 2000 kartiert, fast 23 Prozent als Landschaftsschutzgebiete. Eine solche Regelung käme einem Verbot Landwirtschaft durch die Hintertür gleich. Denn ein solches Verbot beträfe auch jene Wirkstoffe, die im Ökolandbau zum Einsatz kommen.
Zudem lehnen wir planwirtschaftliche Vorgaben für den Marktanteil des Ökolandbaus ab. Wenn wir jetzt mit diesem Gesetzentwurf festlegen, dass bis spätestens 2035 jeder zweite Hektar ökologisch bewirtschaftet werden muss, und den Ökolandbau auf Teufel komm raus fördern, tun wir der Bio-Branche nichts Gutes. Denn dies wird zu einem ungesund schnellen Wachstum und einem Verfall des Preisniveaus führen. Wir setzen stattdessen auf einen nachhaltigen Aufbau der Bio-Vermarktungsstrukturen.
Letztlich führt der gesamte Gesetzentwurf am Ziel, den Artenschutz zu stärken, vorbei. Denn ohne eine halbwegs wettbewerbsfähige Landwirtschaft ist die Pflege und Offenhaltung der Kulturlandschaften in Baden-Württemberg in Zukunft gar nicht mehr zu bezahlen. Wer den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wirklich verringern wolle, muss vor allem auf neue Pflanzenzüchtungen und umweltfreundliche Technik setzen. Grün-Schwarz sollte bei den Haushaltsberatungen endlich die Agrarinvestitionsförderung zugunsten umweltfreundlicher Technik aufstocken und den hochpräzisen Satellitenpositionierungsdienst SAPOS-HEPS für die Land- und Forstwirtschaft gebührenfrei stellen. Dies hat FDP-Landwirtschaftsminister Volker Wissing in Rheinland-Pfalz schon vor zwei Jahren umgesetzt, um eine deutlich sparsamere Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu ermöglichen.

Personen

Herbert Mueller

Vorsitzender

Dejan Micic

Stellvertretender Ortsvorsitzender

Thorsten Friese

Stellvertretender Ortsvorsitzender

Birgit Gnerlich

Schatzmeisterin

Dr. Rudolf Rentschler

Stellvertretender Ortsvorsitzender
Person Placeholder

Michael Brenner

Beisitzer

Volker Seeger

Beisitzer

Jürgen Gutekunst

Beisitzer

Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender

Marissa Keller

Beisitzerin

Albrecht Joos

Kreisrat, Fraktionssprecher

Peter Schuon

Kreisrat

Kontakt

Erreichbarkeit